Interview mit Marcel Kittel

Kategorie: Interviews

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Frage: Woran denken Sie als Radrennfahrer als Erstes, wenn es um Dresden geht?

Marcel Kittel: Als Radrennfahrer denke ich natürlich im Zusammenhang mit Dresden an die Sachsentour. Es war immer ein Erlebnis die Finaletappe in Dresden zu fahren.

 

Frage: Warum sollten Hobbyradsportler beim Dresdner Jedermannrennen teilnehmen?

Marcel Kittel: Weil Dresden eine der schönsten Städte ist, die ich kenne. Das Rennen geht über eine Stadtrunde, die an allen Sehenswürdigkeiten Dresdens vorbei führt. Wo hat man das sonst?

 

Frage: Sowohl die Sachsentour mit Profi- und Jedermannrennen, als auch das heutige ŠKODA Velorace Dresden wird von Wolfgang Friedemann und seiner Familie federführend organisiert…

Marcel Kittel: Und ich hoffe, dass bleibt auch so. Hier kommen Herzblut für den Radsport und professionelle Organisation zusammen.

 

Frage: Welche Trainingstipps können Sie unseren Teilnehmern zur Vorbereitung geben?

Marcel Kittel: Vor allem mit Spaß und nicht zu verbissen zu trainieren, dann kommt der Rest von alleine.

 

Frage: Die nächste große Aufgabe ist die Tour de France. Was ist Ihr persönliches Ziel bei dieser wichtigsten aller Rundfahrten? Und welche sportlichen Ziele wollen Sie am Ende der Saison erreicht haben?

Marcel Kittel: Was die Tour angeht, gehe ich es wie im vergangenen Jahr an. Ein Etappensieg ist das Ziel. Alles Weitere ist Zugabe. Die Saison ist bisher schon erfolgreich für mich verlaufen. Ich habe jetzt bei jeder der drei großen Rundfahrten (Tour, Giro und Vuelta) Etappen gewonnen. Darauf bin ich sehr stolz.

 

Frage: Was wünschen Sie den Dresdner Jedermännern?

Marcel Kittel: Gutes Wetter und viel Spaß beim Rennen.


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